essen. fuer paul, nur durch gelegentliche pausen unterbrochen, ein normalzustand. ich denke wir sollten in groesseren dimensionen denken wie bisher. was heute noch ein glaeschen war ist morgen schon eine palette, was bis dato der schluck aus dem flaeschchen ist morgen die verpflichtung den lech anzustauen und eine rohrleitung direkt in die verpflegungsoase zu legen. wir haben auch schon in erwaegung gezogen, im-bett-astronautenkost parallel zur liegerichtung zu deponieren. fuer den schnellen hunger zwischendurch. leider haben wir von der nasa bis heute keine freigabe!
die schenkel und aermchen wachsen entsprechend wobei die laenge proportional ebenfalls zunimmt. zum glueck. ansonsten koennten wir eines tages erwachen und muessten ein castingangebot vom reifenhersteller michelin annehmen (wer kennt nicht die kleinen weissen maennchen auf den lastkraftwagen).
mahlzeit!
-> achtung, bericht ist extrem ueberzeichnet! parallel steigt das risikio der zahnung.





