kennt das nicht jeder? man hat auf seiner aufgabenliste so einige punkte, die stueck fuer stueck und tag fuer tag erledigt werden wollen. kontinuierlich kommen welche hinzu und auch wieder weg. eine aufgabe ist allerdings nicht von dieser welt und fordert den ganzen mann (oder frau). mit langer vorplanung und ebensolang anhaltender „schweissbeladener stirn” denkt man ab und an daran… muss ich noch machen. bald, aber nicht heute. es gibt hierfuer tausend gruende (vielleicht eine stimmungwoche wert) es nicht anzugehen. geschickt mit fadenscheinigen argumenten, koerperlichen erbrechen, stimmungsschwankungen, finanziellen engpaessen und anderen unorthodoxen handlungen das ziel in weite ferne zu ruecken. bitte, es sollte jeder in sich gehen, bevor er mich (in erster linie, da ein engelchen auf meiner schulter mich immer wieder aufs neue daran erinnert und das ist gut so) aufs schaerfste verurteilt oder gar auslacht.
was kann so unheilbringend und kraeftezehrend sein, dass ein wohlorganisierter familienverbund ins wanken kommt, menschen schreiend auf die strasse rennen, gewitterwolken aufziehen, glaeser vibrieren, espenlaub zittert und menschen das licht scheuen? es kann nur einen thema geben das diese angstzustaende ans tageslicht bringt…
keller aufraeumen!
(Bitte klicken, es ist ja so wahr!)
