on the road again, teil03. durch die taegliche, persoenliche praesenz auf einer der bedeutensten trassen deutschlands fallen mir verschiedentlichkeiten auf, die bis dato spurlos an mir vorrueberzogen. ist das wichtig. nein, aber es ist halts so. darum ein weiter teil der serie: neuigkeiten aus dem verkehr. heute “die apfeltraeger” man kennt ja die aufkleber aus den…
70gern -> energiesparer, ich bin ein augsburger, atomkraft nein danke, prilblume usw.
80gern -> sexzylinder, golfjaeger, italy, adac mit glied… korrektur: adac mitglied usw.
90gern -> sponsord by oma, kindernamen extrem, chiemsee, woerthersee, nike, usw.
und dann…
ein komischer grauer (der alte war wenigstens noch bunt aber unpopulaer) angebissener apfel aus den zahlreichen verpackungen der musikohrstoepseldroehnfraktion macht sich auf, der kfz-gesellschaft auf dem hintern zu kleben. fuehlt man sich dadurch elitaer? speziell? intelligent? randgruppenzugehoerig? reich? einfach nur konsumorientiert? oder sieht das toll aus?
meistens sind es ja irgendwelche herrschaften, die blackberry nicht von johannisbeeren unterscheiden koennen oder gerade von ihrem proff erfahren haben, dass vorlesungen nix mit hanni und nanni zu tun haben.
also kleiner tipp an alle auffaellig gewordenen. wundert euch nicht, wenn ihr still belaechelt werdet, denn der neid ist euch gewiss, dass die schlichtheit des designs in die fahrgastzelle uebertragbar ist. keep smiling!
