Okt 082009
 

woergschob – ich komm in den gnuss, endlich des zu lerna, waas a normalr gas-wasser-schei..-installateurgsell au scho ko:

- mit de leud laud schwaetze

- beim schorsch freindlich da gashahn abloeda obwohl der gscherd war

- d’skadjungs beim stammdisch was gwinna lossa

- dem leerling saga wasa macha muus au wenna des selba wissa muessd

- da segredaerin vom sanidaerhaus neidrugga, was ma am mondach alles fix braucha

- em senior die neie arbeitseideilung klar macha… und deer weuss ja normal imma elles bessr

- middm anndre gsell uebern an anndre gsell schwetza

- am ooband a gmiadlichs biar neiloffa losse

ifrei mi saggrisch!

Okt 052009
 

111010_esherbstet_040 paul war im bilde. am schoenen herbstag abgelichtet, auf chip gebannt und heute schon hier bei euch im bildschirm. ich glaube er hatte wieder seinen spass und mutterhutter hat den kuerzesten weg zwischen starnberg und friedberg gefunden…

 

111110_novretete_012 mit alten traditionen in der neuen saison. es war mal wieder soweit. es gibt nicht nur frische, runzelige, alkoholisierte kirschen in mon cheri zu dieser jahreszeit in neu, nein, es gibt auch neue beziehungsabenteuer im privaten zu bestaunen. was ich allerdings nicht verstehen kann:

- warum frauen maenner in gruenen lodenumhaengen maenteln und donnerbuechsen anbaggern

- warum maenner frauen verzeihen, die doppelbekinnt und stehende anhaenger an silberkaettchen am wulstigen hals tragen

- warum der ost-deutsche frauenschwarm seine schoenen anzuege im schrank haengen lassen muss und stattdessen bestricktes vom c&a traegt

- warum der sendeplatz schon um sieben beginnen muss (das zeitfenster geraet dadurch komplett durcheinander)

- warum frauen tiere knallen (o-ton)

- warum die quoten-farbige-rueckholaktion diesesmal ausblieb

- warum nasenpopel nicht nach tiramisu schmecken und

- warum depeche mode sowas zulaesst. hauptsache die gema stimmt oder?

- warum habe ich damals nicht auch raststaettenfachmann gelernt… ein quell an karrierechancen

also liebe m&m’s vielen dank fuers mitleiden und auf ein neues… demnaechst! merci.

 

111010_esherbstet_018 ich weiss ja selber nicht, warum mich in dieser sekunde dieses thema verfolgt. liegt vielleicht daran, dass ich diese woche einen sah, bei dem es mir nicht moeglich war, den blick abzuwenden. froehlich lag er mitten im gesicht. unternasenbewuchs, gepflegt, gehegt und die freie welt vor augen. dem zeitgeist trotzend und gleichzeitig eine neue aera einleutend. vielleicht sollte ich mir auch sowas ins gesicht legen lassen. rollrasenartig.

Okt 012009
 

was ein ausflug. mal abgesehen davon, dass bahnfahren mich immer irgendwie an tibetisches kleinbuss geoeggel erinnert (am besten war die heimreise, neben mir eine rucksack-reise-studentin, die mit ihrem pickeligen zivifreund einen uebelst riechenden kebab in ihre oraloeffnung loeffelte und daneben ein maennlicher mitbuerger, der vollstaendig ueberfordert war, seinen dreijaehrigen nachwuchs in schranken zuhalten. hinter mir der typische juppie-bwler, der nicht wahrhaben will, dass es in diesem maledeiten ice keinen guten mobilempfang gibt und staendig die wahlwiederholung begrabbscht) und ich am liebsten schlafen wuerde, war der kurztripp fantastisch.
am alsterufer in einem nobel-fresstempel gegrillten aal und steinbutt vernichtet, gekoppelt mit lecker wein und -brand.
reisezeit ist kalorienzeit. zwischendrinn habe ich allerdings auch etwas gearbeitet und konnte den herrn balder in der hotellobby bestaunen. lebensgeschichten halt!

Sep 302009
 

Ja Wahnsinn! Es ist da!

 

110820_ostsee11_264 maenner in strumpfhosen haben das gewisse etwas. sie wirken grazil, beweglich und warmherzig.

 

wenn man drei stunden im stau steht, fallem einem die besten unterhaltungs- und animationsunsinnigkeiten ein:
- da vinci quartett spielen
- kubb auf dem mittelstreifen werfen
- pferdetransporter mit dem ruf “spring” umwerfen
- aus dem fenster lehen und den wiesn song “zehn meter gehn” lauthals singen
- mittelplankenwetturinieren
- dartwerfen auf schilder der intelligenten verkehrfuehrung
- “sich wundern” ueber den langen stau hinter einem
- wohnwagenumwerfen
- bremsscheibenwechseln on-the-road

insgesamt und nachhaltig gesehen… ein lustiger ausflug, der mir allerdings unwiderbringbare stunden mit meinen liebsten kostete. c’est la vie.

Stimmungwochen

sommerurlaub nach...

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