eine woche im oestlichen salzarmen see. der sproede charme der einheimischen, der fischgeruch, der lolli und jede menge freizeitentkraeftung. ich glaub ihm hats gefallen. auch, da er quallen als favourisiertes baumaterial verwendet hat.
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die teilnahme am einwoechigen exkurs in den ohne nordosten waren stellenweise erfolgreich. mit geballter kraft, wurde gemahlenes in traumwelten gewandelt. schee wars.
ohne worte!
das wars. endgueltig infiziert. jipp. mit festem griff und grinsen im gesicht kamen die ersten kilometer unter die raeder. selbstverstaendlich mit helm (der mama und paul passt – sollte ich da noch was erwaehnen?;->) gut geschuetzt und nur auf heimareal. die aufforderung schneller, schneller oder linksrum oder weiter viel schwer stetig zu ignorieren. das verspraechen am sonntag gleich wieder ne runde zu drehen konnte ich, da selber stark belustigt, nicht abschlagen. wenn der wetterfrosch mitspielt gibts ne neue tour de paul.
schoner junosonntag und die treibende kraft der sonntaeglichen aktionsstunden trieb uns ans wasser. ich bewundere die familienvaeter die zwei stunden lang die sonnemuschel, das boot, die lueftmatratze, den sonnenschirm, die kuehlbox, die schwimmpuffer und den schwimmring in ordentliche funktion bringen durch lufteinlass oder pure manneskraft. hut hab jungs. nach weiteren zwei stunden badefreuden der brut kann dann das ganze equipment wieder in seinen lagerzustand zurueckversetzt werden. somit ist euer sonntag nach sechs stunden maloche zum wohle des familienglueck errungen. ihr habt, nach besteigung des familienvans, vielleicht nicht einmal einen strafzettel, der neben eisverkostung, pommes und bratwurscht oder lolli das familienidyll in ein finanzielles desaster abgleiten laesst.
respekt. fuer das alles bin ich irgenwie nicht geboren.
solangsam hat vieles seinen platz. stueck fuer stueck. wir fuehlens uns richtig zuhause und bei paul sind “die jungs” der gluecksbringer. jetzt koennen die sommermonate kommen.


