endlich durfte er mal. dabeisein ist alles. auch wenn die umgebungsvariablen sehr zu wuenschen uebrig lassen. wetter muell, bespassung grenzwertig, erste halbzeit so lala. nix desto trotzdem… paul war im stadion! oleole
ohne worte!
das wars. endgueltig infiziert. jipp. mit festem griff und grinsen im gesicht kamen die ersten kilometer unter die raeder. selbstverstaendlich mit helm (der mama und paul passt – sollte ich da noch was erwaehnen?;->) gut geschuetzt und nur auf heimareal. die aufforderung schneller, schneller oder linksrum oder weiter viel schwer stetig zu ignorieren. das verspraechen am sonntag gleich wieder ne runde zu drehen konnte ich, da selber stark belustigt, nicht abschlagen. wenn der wetterfrosch mitspielt gibts ne neue tour de paul.
[Bild nicht gefunden]maechtig ins zeug gelegt. beklebt und die uv-bestrahlung um 38 prozent reduziert. in meinen kinderjahren war sowas undenkbar. windowcolor, klebefolie, 3d-aufkleber, wiederabloesbare motive… nix da. einfach fingertapper, an kondesierten glasfenstern mit finger und nase bloede fratzen gekritzelt und anschliessend von meiner lieben mama auf die erheblichen zeitaufwaende fuer reinigung hingewiesen. ja, so war das damals. die guten zeiten eben. heute ist der spass ein anderer. die mama macht mit absicht das was sein soll um ihren kreativen adern freilauf zu geben und der luett sieht zu und staunt. schee.